Segel setzen!

Frühstück gab’s heute um acht Uhr. Ich hab ja schon gemerkt, dass es hier an Bord eigentlich an nichts mangelt. Aber die Pfannkuchen mit Ahornsirup zum Frühstück haben mich dann doch etwas überrascht.
Da wir heute abend nach Dominica aufbrechen wollten mussten wir heute noch die ganzen Formalitäten beim Zoll und der Immigration erledigen. Also sind wir per Dinghy in den Hafen gefahren und zum Customs Office gegangen. Dort wurde ich dann auf die Crewliste eingetragen und wir beide wurden aus Saint Lucia abgemeldet. Ist doch alles etwas aufwändiger als wenn man mit dem Flugzeug irgendwo hinfliegt. Hat ne gute halbe Stunde gedauert bis das alles erledigt war.
Anschließend musste ich noch ne Postkarte schreiben und hab mit mir gerungen ob ich nicht 30 US$ in ein Paar Flossen investieren soll. Denn wenn man per Schiff reist bietet sich sicher die ein oder andere Gelegenheit mal eine Runde Schnorcheln zu gehen. Und wenn ich immer meine Kamera in dem Händen halte bin ich beim Schwimmen schon stark eingeschränkt, da wären Flossen echt ne Erleichterung. Ich hab mich letztendlich dazu entschlossen sie zu kaufen.
Wieder auf dem Katamaran angekommen haben wir uns erst mal ein paar Stunden zum Schlafen hingelegt, denn gegen 18 Uhr wollten wir aufbrechen nach Dominica. Da kann es sicher nicht schaden ausgeruht zu sein. Und ob müde oder nicht, das leichte hin und her Geschaukel bringt einen schnell ins Land der Träume.
Gegen vier bin ich wieder aufgestanden um noch was zu essen zu kochen bevor wir aufbrechen. Es gab Hähnchen mit Reis.
Und kurz vor Sonnenuntergang wars dann soweit. Ich hab meine erste Lektion im Anker lichten erhalten und wir sind aus der Rodney Bay rausgefahren.
Als wir genügend Abstand zum Land und damit halbwegs konstanten Wind hatten haben wir die Genua und das Hauptsegel aufgezogen und die Motoren abgestellt. Ein starkes Gefühl sich nur so vom Wind angetrieben übers Meer zu bewegen.
Solange wir noch im Windschatten von Saint Lucia waren waren die Wellen eigentlich noch nicht der Rede wert. Als wir aber aus dem Windschatten rauskamen und den vollen Wind aus Osten abbekamen sind Wellen schon deutlich größer geworden. Also so richtig. Immer schön gegen die rechte Seite vom Katamaran. Das Steuer mit all den Instrumenten war draußen auf Deck angebracht, deshalb haben wir durch die Wellen alle paar Minuten eine ordentliche Dusche abbekommen. Das war wieder mal eine der seltenen Gelegenheiten in denen meine Regenjacke zum Einsatz kam. Gebracht hat sie aber um ehrlich zu sein kaum was. Eigentlich gar nichts. Aber es war trotzdem super. Man muss sich ordentlich festhalten, es geht rauf und runter, man schaukelt links und rechts und kriegt immer wieder ne Salzdusche ab. Dazu kommt dann noch der herrlich frische Wind der einem ums Gesicht weht. Und nicht zu vergessen das Gefühl von grenzenloser Freiheit.
Nebenbei hat Reinhard mir noch die Instrumente erklärt. Tiefenmesser, Windmesser, Geschwindigkeitsanzeige, Funkgerät, Kompass und Autopilot. Unser Kurs nach Dominica war praktisch immer direkt nach Norden, den hat der Autopilot für uns gehalten. Unsere Aufgabe war eigentlich nur nach anderen Schiffen Ausschau zu halten und bei Kollisionsgefahr gegebenenfalls eine Kursänderung vorzunehmen. Und der Wind musste natürlich noch im Auge behalten werden, denn wenn er zu stark werden würde hätten wir die Segelfläche reduzieren müssen. Eigentlich alles ganz einfach.
Wir wollten uns alle drei Stunden auf der Wache ablösen, dass heißt ich konnte erst mal von 20-23 Uhr schlafen gehen. Hab mich also in mein Bett gelegt und versucht zu schlafen. Man kennt das ja aus dem Flugzeug wenn man da versucht zu schlafen und das dann durch Luftlöcher immer etwas hin und her schwingt und man so ein bisschen das Gefühl hat zu fallen. Dieses Gefühl ist überhaupt nicht mit der Situation hier auf dem Katamaran vergleichbar. Bei drei Meter Wellen stellt man sich lieber mal ne richtig gute Achterbahn vor bei der man manchmal aud dem Sitz abhebt, mal in den Sitz gepresst und man von links nach rechts und umgekehrt geschleudert wird. Das ganze halt im liegen und ohne Sicherheitsbügel. Dazu kommt dann das richtig laute Klatschen der Wellen gegen das Schiff, das nicht nur nen guten Sound erzeugt sondern den Katamaran auch von Zeit zu Zeit richtig schön zittern lässt.
Aber: Ich konnte selbst dabei schlafen, nicht mal schlecht. A propos schlecht: Ich bin zu meiner großen Überraschung nicht ein bisschen seekrank geworden. Da war ich echt froh drum.
Als ich dann um elf mit Wache halten dran war lief eigentlich alles ganz gut ab. Wir hatten konstanten Wind von um die 25 Knoten und haben gute 8 Knoten Fahrt gemacht. Andere Schiffe hab ich nur eins gesehen, das war ein Frachter kurz vor Martinique, der war aber einige Seemeilen von unserem Kurs entfernt. Sonst war nichts außergewöhnliches.
Als wir dann westlich von Martinique waren sind wir voll in den Windschatten der Insel geraten und hatten für etwa eine Stunde totale Flaute. Da mussten wir die Motoren anwerfen um vorwärts zu kommen. Nachdem wir Martinique passiert haben ging’s aber wieder und wir hatten wieder guten Wind bis Dominica was wir bei Sonnenaufgang um kurz vor sechs erreicht haben.
Als wir und unserem ausgesuchten Ankerplatz genähert haben kam ein Motorboot auf uns zu und hat neben uns gehalten um uns zu sagen, dass man hier nicht ankern kann sondern an einer Boje festmachen muss. Also sind wir zur letzten freien Boje (Glück gehabt) hin und haben dort festgemacht.
Die Bucht hier sieht schon mal echt gut aus, ringsum grüne Berge. Aber für uns war nach der Nacht jetzt erst mal ne Runde schlafen angesagt.
Fazit meiner ersten Segeltour: Klasse. Das ist was was ich öfter und länger machen könnt.

Wasser holen

Die Nacht hab ich sehr gut durchgeschlafen. Das leichte hin und her Geschaukel ist beim Schlafen ganz angenehm. Da heute nicht viel auf dem Programm stand konnte ich mal wieder etwas ausschlafen ehe es Frühstück gab.
Mittags rum hab ich mich dann noch etwas mit dem Boot vertraut gemacht.

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Was heute auf jeden Fall gemacht werden musste war unseren Wassertank auffüllen. Das lief so ab, dass wir das Dinghy mit leeren Kanistern vollgeladen haben und Reinhard damit dann in der Marina zum auffüllen gefahren ist. Wieder zurück am Boot mussten die Kanister dann per Trichter in unseren 700 Liter Tank geschüttet werden. War in der Hitze schon ne ganz schöne Arbeit. Reinhard musste auch dreimal mit dem Dinghy fahren bis wir alles voll hatten.
Anschließend stand noch etwas allgemeines Putzen an. Gehört halt auch dazu wenn man zur Crew gehören will.
Gegen Nachmittag sind wir noch mal einkaufen gegangen um alles zu besorgen was wir gestern vergessen hatten. Die offizielle Währung hier ist der East Caribbean Dollar, der einen festen Wechselkurs von 1US$ = 2,70 EC$ hat. Es ist aber kein Problem hier auch mit US$ zu bezahlen.
Abendessen wollten wir auch sehr einfach halten, deshalb sind wir nur schnell zum Burger King gegangen. Nicht gerade überragend aber spart halt das Kochen. Dafür hatten wir noch genügend Zeit um uns den Sonnenuntergang anzusehen.

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Muss sagen das Leben auf dem Boot ist soweit gar nicht mal so schlecht. Abends hab ich noch etwas Knoten geübt und angefangen im Lehrbuch für den Sportbootführerschein zu lesen um mir ein bisschen grobes nautisches Grundwissen anzueignen.

Alle Mann an Bord!

Meine letzten paar Stunden auf Trinidad sind heute über die Bühne gegangen. Auch ein sehr interessantes Land, das so viel anders ist als ichs mir vorgestellt habe. Nach allem was ich so im Internet und von Leuten die schon mal da waren gehört hab, hatte ich zu Anfang schon ein recht negatives Bild. Viel Kriminalität, schwierige Sicherheitslage und generell kein Ort an dem man sich wohl fühlen kann. Aber wie das nun mal so mit Vorurteilen ist, die kann man nur ausräumen (oder bestätigen) wenn man sich selbst ein Bild von der Lage macht. Ich bin hier fast ausschließlich netten Menschen begegnet, ich hab mich eigentlich immer und überall sicher gefühlt. Auch nachts durch die Stadt laufen war kein Problem. Als vor ein paar Wochen bei uns eingebrochen wurde wurde mir zwar nichts gestohlen aber das war natürlich schon ein Tiefpunkt. Fairerweise muss ich aber sagen, dass das auch recht weit selbstverschuldet war, Gelegenheit macht Diebe. Wäre also leicht zu verhindern gewesen. Auch landschaftlich waren Trinidad und Tobago jetzt nicht schlecht aufgestellt. Es gab viele schöne Ecken zu erkunden. Etwas negativ ist aber auch was aufgefallen. Manches wirkt hier doch noch recht unorganisiert, jeder scheint auch so ein bisschen zu machen was er will. Ob geschäftlich oder privat. Muss aber jetzt auch nicht unbedingt nur schlecht sein. Über die Inkompatibilität der karibischen Zeitangaben mit den deutschen hab ich mich ja schon des öfteren ausgelassen. Wo auch noch (großer) Nachholbedarf besteht ist im Servicebereich. Ob Kelner, Ladenverkäufer, Kassiererin oder Fast food Verkäuferin, man kriegt hier sehr oft das Gefühl das andere Leute zu bedienen unter der Würde der Trinis ist. Keiner dieser Leute scheint sonderlich Spaß an seinem Job zu haben. Ein Kumpel hat das mal mit einem netten kleinen Bild veranschaulicht, trifft wohl eigentlich auf die ganze Karibik zu (auch für Barbados kann ich das bestätigen) aber hier in Trinidad fällt das schon sehr auf.

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Doch nun zu diesem ereignisreichen Tag. Margot hat sich um acht Uhr verabschiedet, sie musste zur Arbeit. Ich war noch eine Stunde länger mit packen beschäftigt und bin dann gegen neun bei Jeremy vorbei um ihm die Wohnungsschlüssel abzugeben und mich auch von ihm zu verabschieden. Dann hab ich mich sehr entspannt auf den Weg zum Busbanhof gemacht um dort einen Bus zu Flughafen für 4 TT$ zu nehmen, anstelle eines Taxis für 200 TT$. Am richtigen Gate angekommen hab ich dann nach meinem Bus Ausschau gehalten nur um dort einen DIN A5 Zettel zu finden auf dem handgeschriebenen eine Änderung des Abfahrtsgates für meinen Bus stand (Stichwort unorganisiert). Den Bus zu finden war zwar kein Problem, aber etwas mehr Fahrgastinfo wäre ja auch nicht schlecht gewesen.
Als der Bus dann gerade dabei war das Gelände des Busbahnhofs zu verlassen ging plötzlich der Motor aus und wir kamen zum stehen. Der Busfahrer hat ihn dann aber wieder angebracht und unsere Fahrt ging weiter. Da dacht ich mir schon wie gut, dass ich rechtzeitig losgefahren bin und noch genug Zeit hab. Tja, der Bus ist dann noch ganze drei mal ausgegangen und unser Fahrer hat auf etwa halber Strecke die Fahrt für beendet erklärt. Das war natürlich genau das was man sich wünscht wenn man zum Flughafen muss. Ich hätte natürlich auch per Maxi Taxi hinkommen können, allerdings hatte ich gerade noch genügend TT$ für eine Postkarte am Flughafen die ich noch abschicken musste. Also hab ich dem Fahrer klargemacht, dass ich schnell zum Flughafen muss und nicht eine Stunde hier auf den nächsten Bus warten kann. Außerdem hab ich eben kein Geld mehr um für Taxis zu zahlen. Der Fahrer hat mir dann 10 TT$ in die Hand gedrückt und mir ein Maxi Taxi angehalten, denn ich hab schon befürchtet, dass mich da mit all meinem Gepäck wieder keiner mitnehmen will. Um sicherzustellen, dass ich auch richtig umsteige hat ein anderer Fahrgast, der auch im Bus war, mich nicht nur die Strecke in den zwei Maxi Taxis bis zum Flughafen begleitet, er hat auch noch für mich die Fahrten bezahlt, obwohl ich ja genug gehabt hätte (Stichwort Freundlichkeit).
Ich kam also zum Glück noch rechtzeitig am Flughafen an, sogar um 10 TT$ reicher als ich Port of Spain verlassen habe. Bin zum Check-In Schalter und wollte mein Ticket abholen und meinen Rucksack aufgeben. Dann kam natürlich die Frage ob ich denn ein Rückflug Ticket aus Saint Lucia habe. Hab ich nicht, dafür ein Schreiben von meinem zukünftigen Kapitän, dass ich auf seinem Schiff Saint Lucia verlassen werde. Das war aber blöderweise nur ein ununterschriebener Zettel den mir Reinhard vorgestern per Mail geschickt hatte. Das gab natürlich erst mal etwas Komplikationen mit dem Ergebnis, dass mir die nette Dame am Schalter sagte ich könne so nicht ins Flugzeug steigen, da könnte ja jeder kommen mit so einem ununterschriebenen Zettel. Das ist schon mal nicht gut. Also mit der nächsten Ticketdame gesprochen und versucht das irgendwie doch noch hinzubiegen. Die hat dann eine Stunde mit der Einreisebehörde in Saint Lucia hin und her telefoniert während ich im ungewissen warten musste. Aber letztlich hatte ich auch hier wieder Glück und hab mein Ticket doch gekriegt.
Nun war ich aber schon ziemlich spät dran, musste aber noch Geld wechseln. Meine venezolanischen Bolívares brauchte ich nun ja in absehbarer Zeit nicht mehr und auch meine TT$ waren für meine weitere Reise unbrauchbar. Die Dame in der Geldwechselstube hat sich natürlich auch extra Zeit gelassen und ich saß wie auf heißen Kohlen, denn ich wurde während dem Geldwechsel schon zwei mal aufgerufen doch bitte zum Gate zu kommen. Als das dann endlich erledigt war bin ich zur Sicherheitskontrolle was sich auch wieder ewig hingezogen hat und wurde ein letztes mal aufgerufen. Bin aber noch rechtzeitig angekommen. Um genau zu sein weiß ich gar nicht warum die so nen Stress gemacht haben, ich war zwar der letzte Passagier der noch gefehlt hat aber als ich angekommen bin haben wir trotzdem noch zwanzig Minuten warten müssen bevor wir aufs Rollfeld und dann ins Flugzeug gehen konnten.
Das Flugzeug selbst war praktisch leer, wir waren nur fünfzehn Personen. Der Flug war auch sehr ruhig, wir sind gemächlich über all die kleinen Inselchen geflogen.

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In Saint Lucia gelandet hatte ich mein Gepäck auch sehr schnell wieder, wir waren ja nicht viele. Die Einreise war dann zu meiner Erleichterung kein Problem. Raus aus dem Flughafen, erst mal die Taxifahrer mit ihren Spezialpreisen abgewimmelt und auf die Straße. Mir stand nun ein ein Kilometer Marsch am Strand entlang bevor, bis ich eine Hauptstraße erreichte wo ich hoffte einen Bus zu kriegen der mich weiter nach Norden bringt, bis zur Rodney Bay in der ich mich mit Reinhard, meinem zukünftigen Skipper, treffen soll. Die Straße am Strand entlang war sehr ruhig, der Strand und das Meer wirkten auch sehr einladend. Hab auch eine mir neue Art von Friedhof entdeckt: Ein Strandfriedhof. Direkt am Srand, ein paar Haufen Sand mit Kreuzen drin. Als letzte Ruhestätte kann mans auch schlechter treffen.

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Strand von Saint Lucia

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Wie ich vermutet habe war es kein Problem an der Hauptstraße einen Bus Richtung Norden zu kriegen. Einen US$ sollte mich die knapp halbstündige Fahrt zur Rodney Bay kosten.
An der Marina in Rodney Bay angekommen hab ich schnell bei Reinhard angerufen und wir haben einen Treffpunkt ausgemacht. Fünfzehn Minuten später kam er auch schon in einem kleinen Schlauchboot angefahren. Wir sind erst mal auf ein Eis in der Marina gegangen, hatte ich auch schon länger nicht mehr. Da haben wir dann alles wichtige so ein bisschen durchgesprochen.
Anschließend ging’s raus zum Katamaran. Wir haben alle meine Sachen in das Schlauchboot, in der Fachsprache Dinghy genannt, gepackt und sind losgefahren. Ursprünglich dachte ich sein Katamaran liegt hier in der Marina, dem war aber nicht so. Er lag weiter draußen in der Bucht vor Anker. Ein schöner Katamaran, sah sehr modern und auch groß aus. Bei der Wahl der Kabine hatte ich freie Auswahl, da ich neben Reinhard die einzig andere Person an Bord war. Hab dann natürlich die größte genommen, hinten links im Schwimmkörper. Hatte ein Doppelbett drin, an Platz hats also nicht gemangelt.

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Nachdem ich alles erst mal ein bisschen verstaut habe, sind wir an Land gefahren um für die nächsten Tage einzukaufen. Von den Preisen hier im Supermarkt war ich schon etwas überrascht, ganz schön teuer. Wir haben mal soviel eingekauft um die nächste Woche ganz gut über die Runden zu kommen. Die Einkäufe haben wir alle aufs Dinghy geladen und sind dann zurück zum Boot gefahren. Gerade noch rechtzeitig für den Sonnenuntergang.
Danach gab’s noch eine kleine Einführung in die Sicherheitssysteme und Küchennutzung und so weiter.
Die Küche war ganz gut ausgestattet, so war es auch kein Problem den Klassiker Nudeln mit Tomatensauce zuzubereiten.
Danach ging’s noch ans Knoten lernen, denn das gehört einfach dazu. Die vier wichtigsten hab ich noch solange geübt bis ich sie blind konnte und danach wars zeit für meine erste Nacht an Bord.