Carnival Monday

Nach drei Stunden Schlaf ging mein Wecker und ich hab mich wieder auf dem Weg zum Taxi Stand gemacht. Hab mich erstaunlicherweise auch gar nicht müde gefühlt. Die anderen scheinbar schon, denn die haben noch weiter geschlafen.
Um kurz vor vier war ich dann wieder in der Stadt und hab mir die Bands an einer der Haupttribünen in Downtown angesehen. Man musste um dort mitzulaufen zwar verkleidet sein, aer noch nicht in den prächtig geschmückten Kostümen, die waren für morgen reserviert. Waren trotzdem ein paar tolle Kostüme dabei.
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Gegen sechs haben sich dann auch Keren und Ginelle entschieden doch nochmal in die Stadt zu kommen. Wir haben dann ausgemacht uns in der Ariapita Avenue zu treffen. Hat dann doch ne ganz schöne Weile gedauert bis ich durch all die Menschenmengen dort hin gekommen bin. Noch dazu hat sich langsam der Hunger gemeldet, denn gegessen hab ich auch noch nichts. Also noch schnell nen Chickenburger geholt, an Straßenverkäufern herrschte zum Glück kein Mangel. Zusammen mit Ginelle und Keren hab ich dann auch Elisa und Gabriel getroffen.
Wir haben uns dann auf den Weg gemacht in der Stadt ihre Band, Paparazzi, zu finden. Kein leichtes Unterfangen, da die sich ja alle ständig bewegen und irgendwie auch keine feste Route zu haben scheinen. Irgendwann haben wir die dann doch in der Nähe der Savannah getroffen und sind mit denen ne Weile rumgezogen. Gab natürlich nur Freigetränke für die Band Mitglieder, ich bin aber dank großzügiger Spenden meiner Freunde auch zum ein oder anderen Freibier gekommen. Thomas und Zia haben wir hier übrigens auch getroffen.

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Party Everywhere


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Zeus


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Einer der "Wee Wee Trucks" die bei jeder größeren Band mitfuhren


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Alles in allem wieder ein klasse Tag. Mit vielen Leuten geredet, die Stimmung war generell ausschließlich positiv. Jeder hatte einfach ne gute Zeit.
Gegen zehn Uhr ist das ganze dann etwas abgeflaut und es war an der Zeit den Heimweg anzutreten. Keren hat ihr Auto vernünftigerweise recht weit außerhalb geparkt, so dass uns da noch ein halbstündiger Fußmarsch bevor stand ehe wir wieder nach hause fahren konnten.