Tauchen auf Dominica

Heute ging’s früh aus den Federn, denn um neun Uhr wurden wir abgeholt zum tauchen beziehungsweise schnorcheln. Reinhard und Sara haben sich gestern noch fürs tauchen entschieden während ich mit Max schnorcheln gehen wollte. Ist halt doch 80 zu 10 US$. Aber als wir mit dem Boot von der Tauchbasis abgeholt wurden hab ichs schon etwas bereut, in dem Moment wär ich gerne auch tauchen gegangen.
Die Fahrt bis zum ersten Spot dauerte etwa zehn Minuten.

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Zum schnorcheln gabs da unter Wasser zwei große Steine die zwiwchen sich einen gut zehn Meter tiefen Spalt bildeten. Da gab’s jede Menge Fische und ein paar Korallen zu sehen.

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Nach etwa vierzig Minuten kamen die Taucher auch angeschwommen und wir sind zurück ins Boot und wir haben uns auf den Weg zur nächsten Tauchstelle gemacht.

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Weiter ging’s, auch hier hatte ich nochmal eine dreiviertel Stunde Zeit. Der Bereich hier hat mir schon noch besser gefallen als der erste an dem wir waren.
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Hab nochmal ne Höhle entdeckt in der sich diesmal nicht nur ein Lionfish sondern auch noch zwei oder drei enorm große Kugelfische versteckt haben. Leider war es in der Höhle etwas zu dunkel um da ein gutes Foto zu kriegen.
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Nach den beiden Tauchgängen sind wir zurück auf den Katamaran gefahren worden wo wir erst mal Mittagessen gemacht haben.
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Anschließend sind wir an Land gefahren um beim Customs und Immigration Office auszuchecken damit wir morgen früh gleich nach Guadeloupe weiterfahren können. Die ganze Prozedur hat sich wieder ewig hingezogen.
Anschließend sind wir noch kurz in einen Supermarkt um unsere Vorräte aufzustocken. Während Reinhard und Max die Sachen zurück zum Katamaran gebracht haben sind Sara und ich nochmal losgezogen um zu sehen ob Cobra inzwischen die Fluch der Karibik DVD auftreiben konnte. Dem war aber wieder mal nicht so. Sieht so aus als würden wir hier nicht mehr zu dem Film kommen.
Nach einem kurzen Abstecher zu dem Strand-Café mit Internetanschluß sind Sara und ich per Anhalter von einem Franzosen zurück zu unserem Katamaran gefahren worden.
Abendessen zubereiten lag heute auch in Saras Verantwortung, es gab Falafel.
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Nach dem Essen hab ich mich noch etwas raus ins Netz gelegt und in den klaren Nachthimmel geschaut. Mit den leisen Wassergeräuschen unter einem und dem leichten hin und her wiegen des Katamarans kann man da beim Blick in die Sterne ideal die Gedanken so richtig schweifen lassen. Man kann ganz frei über alles mögliche nachdenken. Mich hat zum Beispiel die Frage beschäftigt war ich denn bitte gemacht hab damit ich so ein super Leben überhaupt verdient hab.
Irgendwann sind die anderen beiden auch aufs Netz gekommen und wir haben zusammen darüber philosophiert bis wir uns irgendwann auch in unsere Kanbinen verzogen haben.
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